Schweiz: Die Ständerätin Gisèle Ory und die Nationalrätin Francine John-Calame haben den Esperanto-Weltbund (UEA) als Kandidation für den Friedensnobelpreis 2008 vorgeschlagen

Schweiz: Die Ständerätin Gisèle Ory und die Nationalrätin Francine John-Calame
haben den Esperanto-Weltbund (Universala Esperanto-Asocio, UEA)
als Kandidation für den Friedensnobelpreis 2008 vorgeschlagen.

Radio Suisse Romande La Première Espéranto: prix Nobel de la paix? -  RSR La 1ère, Forums 22.11.2007 18:00 | Radio RTN Neuchâtel : 22.11.07, 18h00 Radio RTN Neuchâtel: L'espéranto candidat au Nobel de la paix | Télévision Canal Alpha, Neuchâtel, Journal régional, 22.11.2007TV Canal Alpha, Neuchâtel, Journal régional, 22.11.2007

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Informationen:

Mme Gisèle Ory, conseillère aux Etats

Mme Francine John-Calame, conseillère nationale

Mme Mireille Grosjean, co-présidente de la Société Suisse d'Espéranto (SES)

Schweizerische Esperanto-Gesellschaft (SES)
www.esperanto.ch/ses


Esperanto-Weltbund (Universala Esperanto-Asocio, UEA):
www.uea.org


Esperanto in Deutschland - www.esperanto.de

Herzberg, die Esperanto-Stadt - www.herzberg.de

EsperantoLand - www.esperantoland.org

Öterreichische Nationalbibliothek, Sammlung für Plansprachen und Esperantomuseum

Résolution spéciale de l'UNESCO consacrée à l'espéranto, Montevideo, 1954. (pages 38-39)

Résolution de l'UNESCO après 30 ans de collaboration, Sofia, 1985. (pages 73-74)

L'ESPERANTO (la langue internationale) a 120 ans

Un congrès mondial sans interprètes à Yokohama

L'espéranto est une langue qui s'apprend rapidement! Concours destiné aux jeunes

Informations sur l'espéranto en 62 langues:
www.esperanto.net


Les langues: un défi
http://www.claude-piron.ch/medias.html
(série de vidéos par Claude Piron)


Claude Gacond: Un humanisme mondialiste - penser autrement:
www.esperanto-gacond.ch/f_1_1.htm


Online Esperanto-Kurse, gratis:
www.lernu.net


Esperanto perkoresponde
L'Espéranto par correspondance
Case postale 480,
CH-2301 La Chaux-de-Fonds.
Tél. +41 32 967 68 55 ou +41 32 926 52 32,
claude.gacond(chez)ne.ch

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Pressekonferenz vom Donnerstag, den 22. November 2007
CDELI, Bibliothek der Stadt, La-Chaux-de-Fonds


  Esperanto ist die Sprache des Friedens. Sie ermöglicht demokratische Kontakte, weil die Gesprächspartner auf gleicher Augenhöhe sind. Esperanto hat nämlich keine politisch-historischen Verbindungen zu irgend einem Staat. Die Sprache einer Nation kann keine internationale Sprache sein. In diesem Falle hätten die Muttersprachler einen Vorteil gegenüber Personen aus anderen Nationen. Die Europäische Union hat dies verstanden und räumt keiner Sprache ein Vorrecht anderen gegenüber ein. Dadurch entstehen jedoch beträchtliche Kosten und wegen der Übersetzungsnotwendigkeit eine weniger zufriedenstellende Kommunikation.

  In Afganistan wird Esperanto als "Sprache des Friedens", in Flüchlingslagern unterrichtet. Es erlaubt zu handeln ohne feindselige Gefühle aus historischen Gründen zu wecken. In Jugendlagern Japans und Koreas schafft Esperanto neue Kontakte auf gleicher Augenhöhe. Die Internationale Sprache, die mittels ihrer Computerkenntnissen Vertretern indigener Völker unterrichtet wird, ermöglicht dabei den Austausch von Erfahrungen zum Schutz und zur Wahrnehmung ihrer Rechte.

  Die UNESCO hat richtig verstanden, dass Esperanto die gleichen Ziele wie sie selbst verfolgt: Freier Informationverkehr allgemein sowie Fortschritt in der naturwissenschaftlichen und kulturellen Bildung. Daher hat sie auch zwei Resolutionen zugestimmt, der von 1954 und der von 1985. Sie hat dabei auf die positiven Bemühungen des Esperanto Weltbundes (Universala Esperanto-Asocio UEA) hingewiesen.

  UEA feiert 2008 sein hundertjähriges Bestehen. Aus diesem Anlass und aus den schon genannten Gründen wird es als Kandidat für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. Dieses Vorschlagsrecht steht nur Parlamentariern anerkannter Staaten zu. Diesen Vorschlag machen also Gisèle Ory, Mitglied des schweizerischen Ständerats und Francine John-Calame, Mitglied des schweizerischen Nationalrats. Ihr Brief ist vor einigen Tagen nach Oslo abgegangen.

  Die Pressekonferenz hat im CDELI die beiden schweizerischen Abgeordnete und Frau Mireille Grosjean, Co-Präsidentin der Schweizerischen Esperanto-Gesellschaft am 22. November um 13 Uhr zusammengeführt.


CDELI: Centre de Documentation et d'Etude sur la Langue Internationale,
Dokumentations- und Studienzentrum der Internationalen Sprache. Stadtbibliothek, rue du Progrès 33, CH-2300 La Chaux-de-Fonds.
Tel. +41 32 967 68 42
Kontakt: Frau Mireille Grosjean, Schweizerische Esperanto-Gesellschaft (Svisa Esperanto-Societo), cp 9, CH-2416 Les Brenets, tel. +41 32 932 18 88, Internetadresse: mireille.grosjean @ rpn.ch


Presseverlautbarung der Schweizerischen Esperanto-Gesellschaft (SES)
cp 9, CH-2416 Les Brenets, Schweiz | www.esperan.to/ses
Deutsche Version: Kurt Fischer


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